{"id":164,"date":"2009-06-10T07:19:00","date_gmt":"2009-06-10T07:19:00","guid":{"rendered":"http:\/\/steppps.wordpress.com\/2009\/06\/10\/wieder-zuruck-in-flensburg\/"},"modified":"2009-07-07T13:25:23","modified_gmt":"2009-07-07T11:25:23","slug":"wieder-zuruck-in-flensburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steppps.net\/steppps\/2009\/06\/10\/wieder-zuruck-in-flensburg\/","title":{"rendered":"Wieder zur\u00fcck in Flensburg"},"content":{"rendered":"<p>Liebe LeserInnen,<br \/>\n<span style=\"font-weight:bold;\">am Sonntag bin ich wieder in Flensburg gelandet<\/span> &#8211; mit dem Zug.<br \/>\nAm sch\u00f6nsten war es, wieder das kochen zu k\u00f6nnen, was ich wollte, zu einem Zeitpunkt, zu dem ich Essen m\u00f6chte, mit Nahrungsmitteln (Bio), die ich gerne essen wollte.<br \/>\nGanz toll auch die erste Fahrradtour, ein bischen Sport am Montag-Abend.<br \/>\nHeute werde ich vermutlich gleich noch in die Sauna gehen &#8211; Genu\u00df. Auch f\u00fcr das Gesundschwitzen; habe immer noch einen kleinen trockenen Husten.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight:bold;\">Muff<\/span><br \/>\nBeim Abschied von Freunden in Ratzeburg, hab ich mal so nachgefragt, ob ich irgendwie rieche. Ich hatte es schon verschiedene Gastgeber gefragt, die aber alle verneinten. Hier traute sich also die feine Nase namens Nicole, erst zaghaft, dann bestimmt und entschieden zu nicken. Gemeinsames erforschen der Geruchsquelle. Also ich muffle. Ich stinke.<br \/>\nPuh, das mu\u00dfte ich erst mal verkraften. Eine genaue Analyse im Laufe des Tages erfogte, und ich stellte erst mal 2 Hauptstinker fest, eines war ein Rolli, den ich vor ein paar Tagen in vermutlich einem muffeligen Bett anhatte, die andere Muffquelle zu meiner gro\u00dfen \u00dcberraschung ein Baumwollt\u00e4schchen f\u00fcr mein Handy &#8211; entsetzlicher Gestank. Dann die verschiedenen Kopfbedeckungen hatten den Geruch meines Kopfes angenommen. \u00c4\u00e4\u00e4\u00e4hhhhh. Ja, richtiger Muff.<br \/>\nNach meiner R\u00fcckkehr habe ich auch meinen Rucksack gewaschen, den hatte ich glaube ich noch nie gewaschen. Der hatte nat\u00fcrlich auch so seine Ger\u00fcche angenommen, allerdings noch eher dezent. In Zukunft werde ich noch mehr auf die rechtzeitige Reinigung aller m\u00f6glichen Geruchsquellen achten. F\u00fcr mich ist es ziemlich schrecklich, wenn mich jemand darauf hinweisen (mu\u00df), dass ich m\u00fcffle.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight:bold;\"><br \/>\nAchtsames Essen mit Johannes<\/span><br \/>\nJohannes in L\u00fcbeck hatte ich schon vor dieser Etappe ein kleines B\u00fcchlein von Thich Nhat Hanh mit dem Titel &#8222;Frei sein, wo immer Du bist&#8220; geschenkt. Es ist die Wiedergabe einer Rede, die Thich Nhat Hanh in einem Gef\u00e4ngnis gehalten hat. Es gibt viele Anregungungen, viele Achtsamkeits\u00fcbungen werden dabei angesprochen. Auch das achtsame Essen.<br \/>\nDas achtsame Essen ist f\u00fcr mich eine gro\u00dfe Herausforderung. Einmal, weil ich &#8222;gerne&#8220; zu viel esse. Dann habe ich festgestellt, da\u00df ich, selbst wenn ich alleine in der Natur bin, so oft von der Achtsamkeit abgelenkt bin. Gerade draussen, dort dachte ich, ist es vielleicht am einfachsten, achtsam zu essen. Einmal bin ich abgelenkt von den Ereignissen des Tages oder vorangegangenen Nacht, von weiteren Pl\u00e4ne, schaue eben doch noch mal auf die Karte&#8230;.. Dann lenke ich mich auch gerne ab, durch Tagtr\u00e4ume. Weiter durch Insekten, Spinnenweben, die Sonne, der Wind und die Wundersch\u00f6nheiten der Natur. Gerade draussen, wo so viel zu beobachten ist, bin ich so schnell abgelenkt. Bin bei den im Wind wehenden B\u00e4umen, bei irgendwelchen V\u00f6geln&#8230;.. irgendetwas ist immer so beobachten, lenkt meine Konzentration vom Essen ab.<br \/>\nAm ersten Abend in L\u00fcbeck (habe 3 N\u00e4chte in L\u00fcbeck bei Johannes und Erin verbracht, bin mit dem Bus zu den jeweiligen Stellen gefahren, wo ich vortags aufgeh\u00f6rt hatte zu laufen) sa\u00df ich schon am Tisch, als Johannes von hinten um den Tisch herum lief, um sich auch hinzusetzen, um mit mir zu essen. Schon in dem Moment, da er um den Tisch lief, war ich schon ganz ger\u00fchrt, wu\u00dfte gar nicht warum. Schliesslich sa\u00dfen wir beide uns gegen\u00fcber und a\u00dfen schweigend achtsam unseren vorher gekochten Reis und Gem\u00fcse. Die ganze Zeit war da so viel Sein, Achtsamkeit, Hier und Jetzt, Genu\u00df, W\u00fcrde, das meine Augen w\u00e4hrend es gesamten Essens nicht mehr trocken wurde. Welch ein Geschenk des im Moment seins. Danke auch Dir, Johannes.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight:bold;\">Letzte Nacht in Dassow &#8211; mein Bethlehem-Erlebnis<\/span><br \/>\nDer Kolonneweg war teils von L\u00fcbeck-Schlutup bis Dassow nicht zu begehen, zugewuchert. Ein Hagelschauer hielt mich gegen 17 Uhr an einer Bushaltestelle fest. Dann eine herrliche Alleestra\u00dfe (abgesehen davon, da\u00df da wieder mal f\u00fcr Fu\u00dfg\u00e4nger eigentlich kein Platz war) bis fast nach Dassow rein. Linden und Kastanien s\u00e4umten die Stra\u00dfe. Viele von den gro\u00dfen B\u00e4ume waren so gewachsen, da\u00df sie auf der H\u00f6he der ersten Gabelungen der \u00c4ste so eine Art Kuhlen, Nester, fast Gef\u00e4\u00dfe gebildet hatten. Darin hatte sich teils kleines heruntergefallenes Ge\u00e4st, Laub oder \u00e4hnliches gesammelt. Ich f\u00fchlte mich sehr eingeladen, meine Steine, die ich auf dem Weg in Polen oder an der ex-Grenze gefunden hatte, dort hineinzuwerfen, sozugagen als kleine Opfergabe, Gru\u00df, Dankesch\u00f6n&#8230;.. Manche der B\u00e4ume hatte an abges\u00e4gten gro\u00dfen \u00c4sten ebenfalls so eine Art Opferstellen gebildet. Also auch hier kleine Dankesch\u00f6ne und Mitbringsel.<br \/>\nSchon vor Dassow hatte ich mir \u00fcberlegt, da\u00df ich die letzte Nacht ggf. auch in einer kleinen Pension verbringen k\u00f6nnte. Andererseits, seit ich aus Polen zur\u00fcck war, hatte ich nur private Quartiere, wurde immer eingeladen &#8211; warum also diese Serie nicht vollenden. Naja, angekommen in Dassow, die Ostsee ist unweit, kam mir gleich ein Schild entgegen &#8211; Zimmer zu vermieten!!! Gefragt, belegt, eine Hochzeit in Dassow am Wochenende mit 300 G\u00e4sten, da ist nix mehr zu kriegen. Aber vielleicht noch nebendran, an der n\u00e4chsten Stelle mit &#8222;Schild&#8220;, wird mir empfohlen, vielleicht hat ja jemand abgesagt. Aber auch dort alles belegt. Die Vermieterin sagt noch: &#8222;W\u00e4re die Hochzeit nicht, dann k\u00f6nnten Sie unter vielen Zimmer w\u00e4hlen. (Und hinzu macht sie ein ostdeutsches Gest\u00f6hne) Fr\u00fcher waren wir ja immer ausgebucht, aber seit an der K\u00fcste direkt so viel gebaut wurde, vergisst man uns immer mehr&#8220; Ich denke nur so bei mir, ja vielleicht ein bisschen mehr anstrengen, was in den Ort investieren, die Gegend hat jede Menge zu bieten und gepaart mit Freundlichkeit sollte sich doch &#8222;Kundenbindung&#8220; leicht herstellen lassen.<br \/>\nNaja, vielen Dank liebe geistige F\u00fchrung f\u00fcr die Hilfe, dass es offensichtlich ist, mir ein privates Quartier zu suchen.<br \/>\nAbweisungen Allerorten.<br \/>\nEinmal frage ich anerkennend den etwas \u00e4lteren Herrn, der mir die T\u00fcr \u00f6ffnet, mich auch nicht aufnehmen will. Sagen Sie mal, haben Sie all diese tollen Rosen hier gepflanzt? (Ein Meer von tollen Rosen schm\u00fcckt den Vorgarten). Die Antwort ist \u00fcberraschend meines Lobes abweisend und sehr harsch: &#8222;Sowas machen Frauen&#8220;!!! Aha, denke ich bei mir.<br \/>\nEin anderes Mal kommt ein Ehepaar (ca. 60 Jahre alt) vor ihr ehemals Scheunentor. Stellen sich demonstrativ mit verschr\u00e4nkten Armen und etwas arrogant mir gegen\u00fcber hin. &#8222;Ah, zum Priwall wolle ich morgen, das w\u00e4re doch kein Problem f\u00fcr jetzt, das ist ja nicht weit, da k\u00f6nnen Sie doch heute noch hingehen&#8220; Toller Tip denke ich bei mir. Noch eine Empfehlung, nach meiner Nachfrage, ob es hier im Ort vielleicht offene, alternative, un\u00e4ngstliche, nette Leute gibt, die mich vielleicht aufnehmen w\u00fcrden. &#8222;Gehen Sie doch ins Schlo\u00df, die Suite ist fast immer frei, kostet etwa 300 Euro&#8220;<br \/>\nNach vielen Nachfragen, \u00fcberall ist kein Platz f\u00fcr mich. Teils recht ruppige Abfuhr, teils nette Ablehnung bekomme ich. Gut das ich es inzwischen meist hingekriegt habe, bei einem Schwall von Negativit\u00e4t, die mir entgegenschwappt, die zwar zu f\u00fchlen, auch unangenehm zu f\u00fchlen, allerdings dieses Gef\u00fchl nach recht kurzer Verweildauer auf der anderen Seite meines K\u00f6rpers wieder hinausf\u00e4hrt.<br \/>\nEtliche Klingelversuche sind durch die Abwesenheit der Bewohner ebenfalls ohne Erfolg. Nat\u00fcrlich hab ich es auch bei der Pfarrerin versucht, aber auch nicht da.<br \/>\nSchliesslich nehme ich die Schlo\u00dfempfehlung ernst, frage dort, ob ich als Friedensilger dort eine Nacht kostenlos verbringen k\u00f6nnte (w\u00e4re ja auch passend gewesen, so ein Suite zum Abschlu\u00df, oder?), aber auch hier njet!!<br \/>\nEin Nachbar, der mit den Pferden, w\u00e4re doch evtl. eine Nachfrage wert, bekomme ich als Tip. Und tats\u00e4chlich, an der T\u00fcr erscheint ein ziemlich gro\u00dfer Herr, der dann auch sofort sagt &#8222;Ich kann doch einen Mann nicht so in der K\u00e4lte stehen lassen, komm<br \/>\nen sie herein&#8220;. Inzwischen ist es schon etwa 21 Uhr. Es folgt ein Stunde mit interessantem Gespr\u00e4chsstoff. Reinhard hat mal f\u00fcr die OSZE gearbeitet, war bei einer Friedensaktion in Tatschikistan mit dabei, ist studierter Islamkundiger.<br \/>\nSchliesslich f\u00e4llt ihm ein, dass seine Frau sp\u00e4ter nach Hause kommt, sie evtl. gar nicht so einverstanden sein k\u00f6nnte, da\u00df ein fremder Mann im Haus schl\u00e4ft. Uppps!!!!<br \/>\nEr erl\u00e4utert, da\u00df sie letzte Woche auch drau\u00dfen geschlafen h\u00e4tten, als sie G\u00e4ste hatten&#8230;.. (da war es auch warm, jetzt ist es kalt, die Schafsk\u00e4lte &#8211; und ich bin leicht h\u00fcstelich&#8230;.)<br \/>\nSo sagt er noch, als er mir die Schlafst\u00e4tte vorstellen m\u00f6chte und wir das Haus zur Terassent\u00fcr wieder verlassen: &#8222;Vorne kommt man rein, hinten ist man ganz schnell wieder draussen&#8220;<br \/>\nWir gehen \u00fcber das tolle Grundst\u00fcck und landen bei einem ehemaligen kleinen DDR-Beton-Stall, eine Seite ist ohne Mauer. Auf dem staubigen Betonboden steht eine einsame Kurz-Liege und erz\u00e4hlt mit noch eine Story von dem Erfinder, Herrn Kurz, der n\u00e4mlich quasi durch seine Liege umgekommen ist. Die Liege ist bei falscher Gewichtsverlagerung kippelig und Herr Kurz sei dabei von ihr heruntergerutscht. Dummerweise stand die gerade von ihm benutzte Liege auf einem Schiff und so ist er gleich durch die Reling hindurch ins Meer gest\u00fcrzt und ertrunken.<br \/>\nIch bin erstaunt, da\u00df ich nun drau\u00dfen schlafen soll, wo ich doch mit dem Spruch empfangen wurde &#8222;Ich kann doch einen Mann nicht drau\u00dfen in der K\u00e4lte stehen lassen&#8220;. Ich kriege noch eine Unterlage, einen Schlafsack und eine Decke, einen Hinweis, wo die Au\u00dfentoilette ist&#8230;. und werde der Nacht \u00fcberlassen. Wegen meiner H\u00fcstelei habe ich arge Bedenken, ob es mir den Rest gibt und aus der Erfahrung, dass Schlafs\u00e4cke ofmals nicht das einhalten was sie versprechen. Und dieser ist sehr d\u00fcnn.<br \/>\nNaja, zur Not kann ich ja so gegen D\u00e4mmerung weitergehen, denke ich bei mir.<br \/>\nErinnere mich an die Story von Bethlehem, mu\u00df aber gl\u00fccklicherweise hier kein Kind zur Welt bringen.<br \/>\nZiehe alles an, was ich habe, der Schlafsack und die Decke w\u00e4rmt tats\u00e4chlich und ich schlafe schliesslich ein. Meine Uhr ist mal wieder stehengeblieben &#8211; ob die das immer macht, wenn es eine gewisse Temperatur unterschreitet &#8211; und so kommt die Frau des Hauses am n\u00e4chsten Morgen schauen, ob ich \u00fcberhaupt noch da bin. Sie hat auch die Assoziation mit Bethlehem und gibt sie gleich bei der Begr\u00fc\u00dfung zum Besten. Ich soll zum Fr\u00fchst\u00fcck reinkommen.<br \/>\nDas Gespr\u00e4ch w\u00e4hrend des Fr\u00fchst\u00fccks ist wieder sehr interessant.<br \/>\nStall und Suite liegen dicht beieinander, in diesem Fall nur ein Haus weiter.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight:bold;\"><br \/>\nDer letzte Tag an der ehemaligen Grenze<\/span><br \/>\nEin St\u00fcck kann ich, wie am Vortag, auf dem begehbaren ehemaligen Grenzstreifen gehen. Dann Elektrozaun und Wiese. Ich gehe weiter. Auf der Wiese sind etliche K\u00fche, mindestens ein Jahr oder zwei alt, sie geben aber noch keine Milch.<br \/>\nDie Neugierigen kommen zu mir. Ich lasse sie ein wenig mit ihrer rauhen Zunge lecken. Dann singe ich ein Lied f\u00fcr sie. Eine Weile ist es interessant f\u00fcr sie, dann setzt die Langeweile ein, das Gras lockt mehr. Ich singe noch eine Weile weiter und gehe dann weiter.<br \/>\nEin Fuchs kreuzt meinen Weg.<br \/>\nEine weitere Wiese, dieses mal mit geh\u00f6rnten K\u00fchen. Da mach ich lieber einen kleinen Bogen. Das Gras steht teils sehr koch, viele Str\u00e4ucher. Ein Bauer ist mit seinem schweren Ger\u00e4t auf dem ehemaligen Todesstreifen damit besch\u00e4ftigt, dem Gestr\u00fcpp Einhalt zu gebieten. Mu\u00df das im Juni sein, wenn all die V\u00f6gel br\u00fcten?, denke ich so bei mir. Und dazu noch in einem Naturschutzgebiet?<br \/>\nPl\u00f6tzlich ein gem\u00e4hter Weg von einem Dorf zum Dassower See. Hier raste ich, schreibe weiter an meinen Aufzeichnung f\u00fcr das Buch, Esse und schlafe.<br \/>\nSchliesslich erreichte ich das Meer, die Ostsee, an der Stelle, wo einst der eiserne Vorhang &#8222;im Wasser hing&#8220; \ud83d\ude42<br \/>\nAbschlu\u00dfritual mit Niederwerfungen, Dank, Gebet und Meditation am windigen Strand.<br \/>\nEin bisschen durchgefroren die letzten Kilometer zur F\u00e4hre.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight:bold;\">Die Etappe ist beendet.<\/span><br \/>\nUnd es ist gleichzeitig eine Art Z\u00e4sur.<br \/>\n1) Die ehemalige DDR ist umrundet<br \/>\n2) Die ehemalige Grenze ist abgelaufen<br \/>\n3) Es ist ungef\u00e4hr die H\u00e4lfte der gesamten Projektstrecke.<br \/>\n4) Es ist im Prinzip genug Stoff f\u00fcr ein eigenes Buch.<br \/>\nAufzeichungen habe ich auf jeden Fall mehr als genug.<br \/>\nUnd ich habe ein Gef\u00fchl, von wirklich etwas vollbracht zu haben, einen Weg gegangen zu sein, 3.776 km.<\/p>\n<p>HERZgr\u00fc\u00dfe<br \/>\nThomas<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe LeserInnen, am Sonntag bin ich wieder in Flensburg gelandet &#8211; mit dem Zug. 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