{"id":1223,"date":"2013-01-29T17:18:14","date_gmt":"2013-01-29T15:18:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.steppps.net\/steppps\/?p=1223"},"modified":"2013-01-29T17:27:52","modified_gmt":"2013-01-29T15:27:52","slug":"friedensarbeit-auf-verschiedenen-ebenen-schreitet-voran","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steppps.net\/steppps\/2013\/01\/29\/friedensarbeit-auf-verschiedenen-ebenen-schreitet-voran\/","title":{"rendered":"Friedensarbeit auf verschiedenen Ebenen schreitet voran"},"content":{"rendered":"<p>Magdalena schreibt:<\/p>\n<h5><span style=\"color: #003300;\">Hallo ihr lieben Leser, steppps-Begleiter, Friedensarbeiter, Freunde, Bekannte und Verwandte<\/span><\/h5>\n<p>nun ist schon einige Zeit vergangen dass ich mich von Thomas verabschiedet habe und wieder auf meiner ganz eigenen Pilgerreise des Lebens bin. Doch wie auch schon vorher geschrieben, heisst das\u00a0 nicht dass ich in Gedanken und im Herzen nicht mehr dabei bin, ganz im Gegenteil. Ganz besonders besch\u00e4ftigt hat mich ein Aspekt der steppps Friedensarbeit und zwar \u201esteppps hilft\u201c. W\u00e4hrend meiner Zeit in Frankreich mit Paulin haben wir, auch zusammen mit Annelie viel an der Idee gearbeitet eine Organisation zu gr\u00fcnden die diese Arbeit von steppps aufgreift und weiterentwickelt. Vieles gibt es da zu bedenken, eine Philosophie zu erarbeiten, Grunds\u00e4tze festzulegen, praktische Ideen zu \u00fcberpr\u00fcfen und und und. Diese Arbeit ist noch lange nicht abgeschlossen, doch da es unglaublich wichtig ist w\u00e4hrend einer solch theoretischen Arbeit auch etwas praktisches zu tun, habe ich mich ziemlich intensiv mit den Menschen auseinandergesetzt die schon bei steppps hilft sind.<\/p>\n<p>Ganz besonders mit Maria Posa und ihren zwei Enkelkindern. Da Josefine, die deutsche \u201eVerbindungsperson\u201c, im Moment tats\u00e4chlich auch in Deutschland ist habe ich mit ihr mehrmals telefoniert um mehr \u00fcber Marias Situation zu erfahren, vor allem \u00fcber die dringendsten Bed\u00fcrfnisse. Besonders am Herzen lag mir dabei zu sehen, welche Hilfe denn au\u00dfer finanzieller Mittel, m\u00f6glich ist. Nachdem vor allem Kleidung und Schulsachen f\u00fcr die Kinder gebraucht werden, sowie einige K\u00fcchenutensilien, habe ich ein paar Freunde und meine Familie aktiviert und siehe da, innerhalb von zwei Wochen, sind zwei gro\u00dfe Koffer zusammengekommen die im Februar mit Josefine nach Rum\u00e4nien fahren werden. Es war wunderbar zu sehen, wie die Menschen die ich angesprochen hatte sofort aktiv wurden und wiederrum Ideen hatten wen sie fragen k\u00f6nnten. Einige Telefonate, E-Mails und Treffen sp\u00e4ter hatte sich mit Hilfe von, inzwischen etwa 20 Beteiligten etwas handfestes ergeben. \u00a0Nun wird sich bald meine Mutter auf den Weg machen um die gesammelten Gaben zu Josefine zu b ringen. F\u00fcr mich war diese Erfahrung sehr erfreulich und lehrreich in einem &#8211; Netzwerkarbeit.<\/p>\n<p><strong>Nach wie vor, sind Maria und ihre Enkelkinder aber auf regelm\u00e4\u00dfige Unterst\u00fctzung durch Spenden angewiesen!<\/strong><\/p>\n<p>Zum Beispiel f\u00fcr eine Wasserleitung ins Haus sind inzwischen schon 150 Euro zusammen gekommen, noch weitere 100 Euro und Josefine k\u00f6nnte alles N\u00f6tige veranlassen. So m\u00f6chte ich DICH und EUCH liebe Leser anregen nachzusp\u00fcren ob ihr bereit seid eine kleine oder auch gro\u00dfe Spende zu geben um das Leben dreier Menschen etwas einfacherer und sorgenfreier zu gestalten. Sp\u00fcrt nach was ihr selbst geben k\u00f6nntet und wollt und ob ihr in eurem Freundes-Bekannten-Familienkreis sogar eine kleine Sammelaktion starten k\u00f6nnt.<\/p>\n<p>Da ich es unglaublich wichtig finde dass es nicht nur darum geht einfach Geld zu geben, sondern auch eine gewisse Verbindung zu den Menschen, denen wir helfen, und dem Land in dem sie leben, zu haben, lest doch einfach noch einmal die Artikel, ruft Josefine an \u2013 wenn ihr Fragen habt, informiert euch etwas \u00fcber Rum\u00e4nien, schreibt einen Brief an Maria und die Kinder (Josefine kann \u00fcbersetzen), bezieht die Familie mit in eure Gebet oder Meditationen ein, erz\u00e4hlt Anderen davon &#8211; die M\u00f6glichkeiten sind vielf\u00e4ltig wie wir uns gegenseitig unterst\u00fctzen k\u00f6nnen:).<\/p>\n<p>Auch mit Emilia der Frau aus Sofia, die die Kontaktperson f\u00fcr die Unterst\u00fctzung alter Menschen in Sofia, habe ich Emailkontakt und es ist noch Unterst\u00fctzung gefragt. Genauso mit Lucian, wenn ihr dort unterst\u00fctzen wollt, kann ich euch die Nummer von Helga Plyn geben, seiner bisherigen Sponsorin.<\/p>\n<p>Lasst uns unsere Augen und Herzen \u00f6ffnen und \u00fcber Grenzen hinweg in die Welt schauen, lasst uns bewusst werden dass wir alle auf diesem Planeten verbunden sind, voneinander abh\u00e4ngig sind und aufeinander angewiesen sind. Lasst uns Menschen sehen wo wir sonst sooft nur politische oder wirtschaftliche Nachrichten h\u00f6ren.<\/p>\n<p>Meine wichtigste Erkenntnis in diesem Prozess: Bei allem was wir tun ist es am wichtigsten auch im inneren Frieden zu bleiben, das kann ich so klar sagen, da es mir nicht immer gelungen ist und ich in der ganzen Planungsarbeit mich manchmal sehr in Gedanken \u00fcber die Art der Unterst\u00fctzung verloren habe und in Stress geraten bin. Wenn wir Friedensarbeit tun wollen und wirklich dauerhaft andere unterst\u00fctzen wollen, m\u00fcssen wir zu aller erst gut auf uns selbst achten und w\u00e4hrend des Prozesses immer wieder \u00fcberpr\u00fcfen wo wir stehen und mit welchem Grundgef\u00fchl wir tun was wir TUN.<\/p>\n<p>In diesem Sinne, passt alle gut auf euch auf, seid gut zu euch selbst.<\/p>\n<p><strong>Ich hoffe es geht euch gut! Viele liebe Gr\u00fc\u00dfe sende ich an EUCH alle, friedvolle Gedanken, bewusste Momente und mitf\u00fchlendes f\u00fcreinander DaSein.<\/strong><\/p>\n<p>Eure Magdalena<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Magdalena schreibt: Hallo ihr lieben Leser, steppps-Begleiter, Friedensarbeiter, Freunde, Bekannte und Verwandte nun ist schon einige Zeit vergangen dass ich mich von Thomas verabschiedet habe und wieder auf meiner ganz eigenen Pilgerreise des Lebens bin. 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