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Resumee Frühjahrsetappe 2010 – Das Fundament von GlückNur wenn wir uns nachhaltig und achtsam im Umgang mit Natur und Umwelt bewegen, agieren, werden wir in den Genuss von wahrem Glück kommen. Diese Etappe war davon geprägt, zu erleben, wie fühlt sich Landschaft an, in der wir Menschen Massentierhaltung betreiben, Tiere wegschliessen in “Fleischproduktionshallen”, Tiere in Konzentrationslagern halten. Ich persönlich essen kein Fleisch. Aber Fleisch aus Massentierhaltung zu essen, empfinde ich als äußerst unachtsam, und auf jeden Fall ganzheitlich gesehen gesundheitsschädlich, für jeden Einzelnen!!!!! – selbstverständlich erst recht für all die Tiere. Und jedeR, der Milchprodukte, Eier, etc aus Massentierhaltung ist, tut sich ebenfalls nichts Gutes, und auch nicht auf der Basis von tiefem Glück. Wie soll da tiefes Glück vorhanden sein, wenn ich Produkte esse, von Tieren, die nicht glücklich waren. 31.5.2010 1 comment to Resumee Frühjahrsetappe 2010 – Das Fundament von Glück |
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Lieber Thomas, nunmehr klappt es mit der Übertragung problemlos.
Was du da über Glück schreibst, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Glaubst du wirklich, wenn der Mensch kein Fleisch dieser gequälten Tiere isst, wäre er erst richtig glücklich ? Ich kenne und du kennst sicherlich auch Menschen, die dieses Fleisch essen und sind offensichtlich glücklich. Jedenfalls erscheinen sie mir nicht unglücklich. Und was bedeutet überhaupt in diesem Zusammenhang Glück? Vielleicht habe ich es auch falsch verstanden. Woran machst du es fest, dass die Menschen im Emsland unglücklich wirken ? Entschuldige, aber die Menschen im Münsterland müssten ebenfalls sehr bedrückt sein, denn auch hier gibt es zuhauf Massentierhaltung. Wie du ja sicherlich weißt, esse ich seit vielen Jahren das Fleisch aus Massentierhaltung nicht. Bei dir klang es so, dass allein die Existenz dieser entsetzlichen Tierhaltung in der Nachbarschaft Unglück im Menschen bewirke und ein Glück nicht zulässt, oder täusche ich mich ? Nach diesem Gedankengang müsste ich jetzt losgehen und die ganzen Dinger in die Luft jagen, was ich jetzt reichlich übertrieben und mehr provokativ formuliert habe. Aber auch aus einer gewissen Hilflosigkeit, mich dagegen nicht zur Wehr setzen zu können, oder ich glaube, ich könnte es nicht.
Und unzufrieden macht mich meine schleichende Resignation bei den anderen Verletzungen, die ich täglich zu verarbeiten habe und die fast nicht mehr aufzuhalten und zu reparieren sind: sh. Ölkatastrophe, Atomindustrie und und und…
Ich bewundere dein Engagement, möchte aber trotz allem mit dir friedfertig über manches diskutieren, was mir oft in mündlichen Form -aus welchen Gründen auch immer – nicht gut gelingt. Jetzt waren wir in letzter Zeit so oft zusammen und ich habe es leider nicht hingekriegt. Vielleicht habe ich auch Angst vor deiner Zurückweisung. Der Platz ist beschränkt und ich wünsche dir alles Liebe – Hannelore mit einem Bild aus meinem Garten.